Gesundheitsprävention

Gesund-Sein in der Arbeitswelt

Das Thema Gesundheit ist in aller Munde. Die Schlagworte „Demographischer Wandel“, „Fachkräftemangel“ und „Arbeit bis 67“ sind allgegenwärtig und zeigen die Brisanz und Notwendigkeit dieses Themas. Gesunde, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter stellen dabei die Grundlage für ein erfolgreiches Unternehmen dar.
Um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sichern, sind Aufbau und Erhalt gesunder und sicherer Arbeitsbedingungen eine wichtige Basis. Wir alle verbringen einen großen Teil unserer Zeit an unserem Arbeitsplatz. Was liegt also näher, als dafür zu sorgen, unser Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass es für den Erhalt unserer Gesundheit förderlich ist?
Die Implementierung einer Betrieblichen Gesundheitsförderung ist gar nicht so schwierig.
Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern und einem geringeren Gestaltungsspielraum können von den krankenkassen- und arbeitgebergeförderten Maßnahmen maßgeblich profitieren.

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Als Familienbetrieb in der fünften Generation legen wir größten Wert darauf, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns wohlfühlen, dadurch motiviert und engagiert sind. Die persönliche Wertschätzung eines jeden und ein ehrliches Miteinander liegen uns in besonderer Weise am Herzen. Soziales Engagement und die Sorge um die Gesundheit aller fassen wir als wichtigen Eckpfeiler unternehmerischer Verantwortung auf.

Crespel & Deiters GmbH & Co.KG, Ibbenbüren

 

Kostenbezuschussungen für den Arbeitgeber

Die Leistungen der Betrieblichen Gesundheitsförderung können nach
§ 20a SGB V gemäß des Leitfadens Prävention des GKV Spitzenverbandes
von den Krankenkassen bezuschusst werden. Zudem kann nach
& 3 Nr. 34 EStG ein Steuerfreibetrag von 500 Euro pro Arbeitnehmer/
Jahr veranschlagt werden.

Angebote

Beratung zur gesundheitsförderlichen Arbeitsgestaltung

Kommunikationsstrukturen, Arbeitsplatzgestaltung

Gesundheitsförderlicher Arbeits- und Lebensstil

Gesundheitsgerechte Verpflegung im Arbeitsalltag (Ernährung) bewegungsförderliches Arbeiten (Bewegung), Stressbewältigung und
Ressourcenstärkung.

Überbetriebliche Vernetzung und Beratung

Kooperation /Austausch mit anderen Betrieben oder Organisationen

Vorgehensweise

Analyse

Die Ermittlung des Handlungsbedarfes erfolgt durch Erhebung der gesundheitlichen Situation im Betrieb einschließlich Risiken und Potentialen im Hinblick auf betriebliche Strukturen im Ganzen und einzelner Beschäftigungsgruppen.

Maßnahmenplanung

Das Steuergremium erarbeitet und bespricht notwendige Ziele und deren Umsetzung in Form eines Maßnahmenplans mit Blick auf Risikenreduzierung sowie Stärkung von Schutzfaktoren für die psychische und physische Gesundheit.

Umsetzung

Die vom Steuergremium befürworteten Maßnahmen in den unterschiedlichen Handlungsfeldern werden sukzessive umgesetzt.

Evaluation

Die Ergebnisse der Betrieblichen Gesundheitsförderung werden geprüft und mit Blick auf die Bestimmung des zukünftigen Handlungsbedarfes hinterfragt. Ich arbeite nach dem „Setting-Ansatz“, d.h. Menschen werden in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld angesprochen und dieses wird selbst zum Gegenstand gesundheitsförderlicher Veränderungen (Verhältnisprävention). Damit werden verhaltens- und verhältnispräventive Elemente miteinander verknüpft.